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Produktart: Buch
Verlag: Bachelor + Master Publishing
Erscheinungsdatum: 04.2022
AuflagenNr.: 1
Seiten: 72
Abb.: 1
Sprache: Deutsch
Einband: Paperback

Inhalt

Dieses Buch eröffnet eine neue Perspektive auf den tiergestützten Einsatz im therapeutischen bzw. pädagogischen Setting. Unter dem Begriff der tierzentrierten Intervention werden neue Standards der Tierauswahl und Rahmenbedingungen diskutiert, sowie deren Notwendigkeit hinterfragt. Speziell der Einsatz von Hunden bei hyperkinetischen Störungsbildern kann exemplarisch das Spannungsfeld zwischen Tierwohl, kommerziellem Druck, Anforderungsprofil und Therapieerfolg aufzeigen. In Anbetracht zunehmender kommerzieller Interessen innerhalb der TGI stellt dieses Buch einen tierschützenden Gegenpol dar und versteht sich zugleich als Appell an alle Fachkräfte der tiergestützten Therapie und Intervention, die sich dem Wohl des Tieres verschrieben haben.

Leseprobe

Textprobe: Kapitel 1.3. Methoden tiergestützter Interventionen: Im Bereich der tiergestützten Intervention gibt es verschiedene Methoden, mit denen gearbeitet wird. Diese dienen dazu, um sowohl für das Tier als auch für den Patient*innen/Klient*innen ein passendes Setting zu wählen. Entsprechend kann also der Einsatz und die Funktion des Tieres differenziert geplant werden. Es gibt fünf Grundmethoden für tiergestützte Interventionen. Diese können auch untereinander kombiniert werden. Wichtig ist es zu beachten, dass je weniger Bewegungsraum zwischen beiden Parteien ist, desto weniger Rückzugsmöglichkeiten gibt es von beiden Seiten. Und je geringer der Aktionsradius zwischen Mensch und Tier ist, desto mehr Verantwortung muss die Durchführende Person übernehmen. 1.3.1. Methode der freien Begegnung: Die Methode beschreibt eine Art der Begegnung bei der Mensch und Tier die Möglichkeit haben, sich aus freien Stücken und ohne Einflüsse von außen zu begegnen. Es kann selbstbestimmt Nähe oder Distanz zueinander aufgebaut werden, es gibt Flucht- und Rückzugsmöglichkeiten und es findet keine Lenkung einer dritten Person oder durch Lockmittel statt. Diese Art der Begegnung ist hauptsächlich nur in der freien Natur gegeben. Selbst die Abgrenzung durch einen Zaun könnte man streng genommen nicht als freie Begegnung bezeichnen. Jedoch kann man auch von einer freien Begegnung sprechen, wenn im Rahmen der Hort-Methoden, domestizierte Tiere und Menschen den freiwilligen und selbst gewählten Kontakt zueinander suchen. Wertvoll an dieser Methode ist es, dass die Begegnung zwischen beiden Parteien als echt und authentisch erlebt wird. Besonders wertvoll wird sie dann erlebt, wenn beim Menschen der Eindruck entsteht, dass man vom Tier wahrgenommen wird und dieses aus eigenen Stücken mit dem Menschen in Kontakt treten möchte. Vor allem ist diese Methode dann geeignet, um zu lernen sich einem Tier schrittweise anzunähern und ein Bewusstsein für Nähe und Distanz zu schaffen. Es können nonverbalen und verbale Verhaltensweisen, sowie die jeweiligen Bedürfnisse auf beiden Seiten gut wahrgenommen und reflektiert werden. Das Wort frei bezieht sich hierbei überwiegend auf den Aktionsradius von Mensch und Tier. Die leitende Person der tiergestützten Intervention ist zu jeder Zeit für sowohl Mensch als auch Tier verantwortlich. Die Aufgabe der leitenden Person ist es, dem Menschen ein achtsames Verhalten gegenüber dem Tier zu vermitteln. Zudem muss die Begegnung vorausschauend beobachtet werden, damit darauf geachtet werden kann, dass die Bedürfnisse des anderen jeweils respektiert werden können. Durch das Beobachten der Bedürfnisse des Tieres, lernt der Mensch sein eigenes Verhalten und das Verhalten des Tieres besser einzuschätzen. Auch wenn die freie Begegnung vor allem unter tierschutzrechtlichen Aspekten zu priorisieren ist, da die Vorteile vor allem für das Tier überwiegen, ist die Umsetzung in der Praxis nur selten möglich. Die Gründe hierfür liegen in den Rahmenbedingungen des jeweiligen Therapieangebotes, die nur einen begrenzten Begegnungs- und Zeitraum zur Verfügung stellen. Vor allem die Komponente des zeitlichen Drucks verhindert die sehr zeitintensive Methode der freien Begegnung. Alternativ bildet die folgende Methode hier einen Kompromiss und bietet sich gut für eine Intervention mit Hund an. 1.3.2. Hort-Methode: Innerhalb der Hort-Methode begegnen sich Mensch und Tier in einem klar begrenzten Raum. Z.B. kann dieser Raum ein Klassenzimmer, Therapieraum, ein Gehege oder eine eingezäunte Wiese sein. Es ist wichtig zu beachten, dass jede Art von Raum das Verhalten und die Interaktion zwischen Mensch und Tier beeinflussen kann. So stellt ein Stall oder das Gehege das Revier eines Tieres dar. Wenn man einen neutralen Raum nimmt, der speziell gestaltet ist, kaum Reize von Außen bietet und flexibel (um-)gestaltet werden kann, bietet ein solcher auch die Möglichkeit um eine Begegnung durchzuführen. Generell ist es wichtig bei dieser Methode zu beachten, dass Mensch und Tier, durch die klaren Grenzen der selbstbestimmten Aufnahme von Nähe und Kontakt, weniger Möglichkeiten haben sich zurückzuziehen. Die individuelle Kontaktbereitschaft von Mensch und Tier bestimmt die Nähe zwischeneinender. Hierbei gestaltet sich der Aktionsradius der beiden Interaktionspartner jedoch noch relativ weit. Die Hort-Methode bietet sich vor allem an um Tiere zu beobachten, schrittweise Kontakt aufzunehmen und auch in körperlichen Kontakt mit dem Tier zu treten. So zeigt sich das Tier für den Menschen direkt erlebbar. Zudem werden durch die klaren Begrenzungen auf beiden Seiten, Grenzen und Einschränkungen direkt erlebbar gemacht. Bei dieser Methode begegnen sich Mensch und Tier somit in einem begrenzten Raum. Auf Grund dessen muss die leitende Person noch mehr Verantwortung für beide Seiten tragen, als bei der freien Begegnung. Die Möglichkeiten sind auf beiden Seiten des Rückzugs begrenzt. Es muss also behutsam mit Nähe und Distanz umgegangen werden. Es ist umso wichtiger das Grenzen und das Wahrnehmen der Bedürfnisse auf beiden Seiten stets geachtet wird. Ist dies gewährleistet, kann dieser Begegnungsraum auch gleichzeitig ein geschützter Raum sein. Die leitende Person muss die Begegnung aufmerksam beobachten und begleiten, um Missverständnisse oder auch mögliche Übergriffe von beiden Seiten verhindern zu können oder aber auch rechtzeitig zu intervenieren und falsche Verhaltensweisen direkt zu kommunizieren. Es ist bei dieser Methode sinnvoll vorher klare Regeln und Rituale aufzustellen, diese geben sowohl Tier als auch Menschen Sicherheit und Orientierung. In der Hort-Methode können Elemente der freien Begegnung integriert werden, sie stellt also eine gute Alternative zur Methode der freien Begegnung dar. Die Hort-Methode eignet sich gut für die tiergestützte Intervention mit Hund, auch wenn die freie Begegnung dieser vorzuziehen ist. Gerade im Praxisalltag ist die freie Begegnung aber nicht immer möglich. Deshalb bietet sich die Hort-Methode alternativ an, da sie ein Höchstmaß an Freiraum gewährleisten kann, vorausgesetzt, der Hund hat jederzeit die Möglichkeit das Setting zu verlassen. Dasselbe gilt natürlich für die Patient*innen. Ist die Grenzziehung zwischen Nähe und Distanz allerdings gewährleistet, ermöglicht diese Methode viel Handlungs- und Gestaltungsoptionen der Therapeut*in im Spannungsfeld zwischen Tierwohl und der therapeutischen Zielumsetzung. 1.3.3. Brücken-Methode: Die Brücken-Methode dient zur Kontakterleichterung zwischen Mensch und Tier. Hierbei wird die Distanz zwischen Mensch und Tier beispielsweise durch einen Gegenstand überbrückt, bis eine direkte Kontaktaufnahme möglich ist. Daher ist diese Methode zeitlich begrenzt. Sie wird nur so lange eingesetzt, bis der Mensch dazu in der Lage ist, direkt Kontakt mit dem Tier aufzunehmen. Es gibt hierbei verschiedene Möglichkeiten um mit einer Brücke eine Verbindung zum Tier aufzunehmen. Beispiele hierfür sind: eine Leine zwischen Mensch und Tier, Gegenstände um den Arm zu verlängern etc. Zudem gibt es noch die geborgte Hand . Hierbei wird die Hand oder der Arm einer vertrauten Person genutzt um ein Tier zu streicheln, ohne das Tier dabei selbst zu berühren. Bei der Brückenmethode ist der Aktionsradius begrenzt und wird durch die gewählte Brücke festgelegt. Die Interaktionspartner*innen sind bei dieser Methode in ihren Rückzugsmöglichkeiten eingeschränkt, sie können nur begrenzt entscheiden wann Nähe und Distanz aufgebaut wird. Zum Einsatz kommt die Methode vorwiegend, wenn es Einschränkungen auf emotionaler oder körperliche Ebene gibt, welche eine selbstständige und direkte Kontaktaufnahme unmöglich machen. Berührungen eines Tieres mit einem Gegenstand unterscheiden sich zum direkten Kontakt, es kann jedoch die Möglichkeit geschaffen werden, dass eine alternative Wahrnehmung geschaffen wird und somit eine emotionale Assoziation hervorgerufen wird, welche einem direkten taktilen Kontakt entsprechen. Zudem ist die Interaktionsdynamik abhängig von der gewählten Brücke. Der Mensch kann sich somit z.B. durch einen Stock dem Tier schrittweise annähern, eine Leine kann die Begrenzung auf beiden Seiten wiederum deutlich einschränken. Die leitende Person muss bei dieser Methode viel Erfahrung mitbringen um das Tier gut einschätzen zu können und um so eine angemessene Interaktion zu fördern. Nur so können Gefahren frühzeitig erkannt werden und angemessen eingegriffen werden. Zudem ist es wichtig, dass die leitende Person darauf achtet, das bei der Gabe von Leckerlis und das Verwenden von Gegenständen als Brücke, dem Tier kein Schaden zugefügt wird und dieses nicht verletzt wird. Bei der Brücken-Methode werden oft Leckerlis gefüttert, wodurch wichtige Phasen der Annäherung zwischen Mensch und Tier übersprungen werden und somit der Fokus oft auf dem Lockmittel liegt. Authentische Beziehungen sind hierbei kaum möglich, da sich beide Parteien eher mit den Leckerlis beschäftigen, anstelle sich gegenseitig wahrzunehmen, Vertrauen aufzubauen und zu entwickeln. Brücken sollten daher immer nur kurzfristig angewandt werden mit dem Ziel, dass der Kontakt zum Tier ohne Brücke langfristig gelingen wird. Nur unter diesen Umständen kann eine echte und lange Beziehung ermöglicht werden, von der beide Parteien profitieren können. Die Brücken-Methode ist kein geeigneter Einstieg in den Kontakt zwischen Patient und Tier. Hier ist die Hort-Methode, oder die freie Begegnung sinnvoller. Der Patient und das Tier können sich gefahrlos kennenlernen und die Signale und Verhaltensweisen verstehen lernen. 1.3.4. Präsenzmethode: Bei dieser Methode wird das Tier dem Menschen direkt präsentiert . Dadurch soll ein naher Kontakt zum Tier hergestellt werden. Dies soll eine Methode vor allem für körperlich eingeschränkte Menschen, darstellen, um nahen Kontakt mit Tieren erleben zu können. Körperliche Einschränkungen meinen beispielsweise einen Rollstuhl, ein Bett oder den Körper eines Menschen. Somit findet die Begegnung zwischen Mensch und Tier auf einem sehr begrenzten Raum statt. Sowohl Mensch und Tier sind bei der Präsenzmethode deutlich in ihrer Bewegungsfreiheit und in ihren Möglichkeiten des Rückzugs eingeschränkt. Es kann kaum selbst entschieden werden wann Kontakt oder Distanz aufgebaut wird. Zudem kann der Kontakt, wenn das Tier z.B. auf dem Schoß eines Menschen sitzt, zu einer verzerrten Perspektive führen, da sich nicht auf Augen-Nasen-Höhe begegnet werden kann. Die leitende Person der Intervention übernimmt bei dieser Methode die schrittweise Annäherung, indem die leitende Person vor dem direkten Kontakt mit dem Tier die Bedürfnisse und dessen Eigenschaften vorstellt. Im Anschluss erfolgt dann die Kontaktaufnahme zum Tier, nachdem das Einverständnis erfolgt ist. Diese Methoden birgt Gefahren mit sich, da viele Phasen der Begegnung ausgelassen werden. Dies kann sowohl Mensch als auch Tier emotional und kommunikativ überfordern. Die leitende Person muss viel Verantwortung übernehmen, die Intervention stets vorausschauend betrachten und behutsam mit den Bedürfnissen nach Nähe und Distanz der Beteiligten umgehen. Zudem ist nicht jedes Tier für die Präsenzmethode geeignet. Voraussetzung für diese Methode ist eine gute Vertrauensbasis zwischen Tier und der leitenden Person. Die leitende Person muss stets für die Sicherheit des Tieres sorgen und darauf achten, dass das Tier rechtzeitige und angemessene Pausenzeiten bekommt. Die Präsenzmethode findet häufig in der Behindertenpädagogik und der Schulpädagogik statt. Generell ist die Präsenzmethode nicht tierschutzgerecht, egal ob mit Kleintieren, Hunden, oder Nutztieren durchgeführt. Die Tiere, aber auch Menschen, werden zwangsweise in Situationen gebracht, oft auf engstem Raum, denen sie sich nicht entziehen können. Auch bei einer guten Vertrauensbasis und eines verantwortungsvollen Umgangs mit dem Tier kann keine freiwillige Begegnung beider Seiten stattfinden, was tierschutzrechtlich, aber auch aus therapeutischer Sicht nicht sinnvoll ist. Das Tier wir als reines Objekt benutzt und kann eine negative Wahrnehmung von Interaktionspartner*innen assoziieren. Bei Kindern mit einem Hyperkinetischen Störungsbild ist diese Methode auch auf Grund des hohen Gefahrenpotenzials grundsätzlich abzulehnen. Zudem können so Ziele wie Selbstwirksamkeit, Motivationsförderung und Entwicklung von Konfliktlösungsstrategien nicht erreicht werden. Im Gegensatz zur freien Begegnung und der Hort-Methode sind bei der Präsenzmethode die Begegnungen nicht authentisch, da das Setting und die Begegnung künstlich geschaffen sind. Der Hund kann nicht adäquat auf das Nähe-Distanzverhalten reagieren, um so durch sein Verhalten, Rückzug oder Annäherung, den Patient*innen Rückschlüsse auf das eigene Verhalten zu ermöglichen. Die Gefahr einer Fehlinterpretation des Verhaltens ist hoch und negative Impulsdurchbrüche bei Hund und Patient*in möglich. 1.3.5. Methode der Integration: Das Tier wird bei der Methode der Integration als Hilfsmittel eingesetzt. Um ein festgelegtes Ziel zu fördern oder zu erreichen wird das Tier in ein bestehendes Konzept integriert. Hierbei muss die Wahl des Tieres sehr sorgsam getroffen werden. Es sollte ein Tier sein, welches sehr geduldig und flexibel ist und welches eine hohe Bereitschaft zur Integration besitzt. Die Integration eines Tieres ist vor allem dann wirkungsvoll, wenn durch den Einsatz emotionale, kommunikative und soziale Kompetenzen des Tieres angesprochen werden. Bei dieser Methode sind Mensch und Tier stark bei dem selbstbestimmten Aufbau von Nähe und Distanz eingeschränkt. Zudem sind Rückzugsmöglichkeiten nur sehr begrenzt bis kaum vorhanden. Um ein Tier erfolgreich in das Konzept zu integrieren, muss darauf geachtet werden, dem Tier ein artgerechtes Verhalten zu ermöglichen. Bei dieser Methode gibt es starke Begrenzungen innerhalb der Begegnung, also muss die leitende Person sehr behutsam mit Nähe und Distanz der Beteiligten umgehen. Die leitende Person sollte stets klar kommunizieren um Unfälle und Missverständnisse zu verhindern. Das Tier muss professionell geführt werden, da es ansonsten die Gefahr gibt, sowohl das Tier als auch den Menschen zu irritieren, demotivieren oder zu frustrieren. Es sollte zudem verhindert werden, dass das Tier als Objekt wahrgenommen wird. Auch diese Methode ist aus tierschutzrechtlicher Sicht nicht für den Einsatz im Bereich des hyperkinetischen Störungsbildes zu empfehlen. Aus therapeutischer Sicht steht der zu erwartende Therapieerfolg in keinem Verhältnis zur Gefährdung des Tierwohls. Ein weiterer Punkt ist die Wahrnehmung der Patienten. Die Interaktionspartner*innen als Objekte und nicht als Individuen zu sehen, ist nicht im Sinne des Therapiezieles bei Kindern mit einem Defizit der sozialen Kompetenzen. Das Hierarchiegefälle zu Ungunsten des Tieres ist zudem tierethisch fraglich und würde, wie bei der Präsenzmethode, unter den sich etablierenden Begriff des Speziesismus fallen und die zukünftige öffentliche Wahrnehmung der TGI nachhaltig gefährden.

Über den Autor

Lena Mollnau wurde 1994 geboren. Seit 2019 ist sie ausgebildete Ergotherapeutin. Noch im selben Jahr begann sie ihre Arbeit als Fachtherapeutin in einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Parallel absolvierte sie erfolgreich die anderthalbjährige Weiterbildung zur ESAAT-zertifizierten Fachkraft für tiergestützte Therapie und Interventionen. Bereits seit ihrer frühen Jugend engagierte sich die Autorin im Tierschutz und arbeitete unter anderem ehrenamtlich in einem Tierheim. Besonders die Arbeit mit Hunden, unter Beibehaltung aller Wesenszüge des Tieres, begleiten sie schon ihr Leben lang. Im Zuge ihrer Arbeit gelang es ihr erfolgreich, einen ehemaligen Straßenhund in den Praxisalltag zu integrieren und dabei ein neues Konzept der tiergestützten Intervention zu entwickeln, bei dem der Tierschutz gesichert und gleichzeitig der Therapieerfolg gesteigert werden konnte.

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