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Produktart: Buch
Verlag: Diplomica Verlag
Erscheinungsdatum: 11.2014
AuflagenNr.: 1
Seiten: 108
Abb.: 22
Sprache: Deutsch
Einband: Paperback

Inhalt

Die Studie behandelt das hochaktuelle Thema der betrieblichen Sport- und Gesundheitsförderung. Nach einer fundierten theoretischen Übersicht zum aktuellen Forschungsstand im Bereich betrieblicher Interventionsprogramme wird die Interventionskonzeption ‘Lust auf Bewegung’ vorgestellt. Dabei erfährt der Leser, welche Bausteine man bei der Planung eines Programms im Betrieb berücksichtigen muss und auf welche Art und Weise man diese praktisch umsetzen und anschließend auswerten kann. Das in Freiburg entwickelte MoVo Modell (Motivation-Volition) soll bisher inaktive Personen dazu motivieren, längerfristig körperlich aktiver zu werden. Wie dies im betrieblichen Setting gelingt und welche Rolle die sportbezogene soziale Unterstützung dabei einnimmt, verrät das folgende Programm. Das Werk liefert Sportstudenten, Gesundheitswissenschaftlern sowie Spezialisten im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements wertvolle Impulse und Anregungen.

Leseprobe

Textprobe: Kapitel 2, Soziale Unterstützung und Gesundheit: Das Konstrukt der ‘sozialen Unterstützung’ ist sehr weitreichend und facettenreich. Um die Verbindung zur Gesundheit herzustellen, bedarf es daher einer genauen begrifflichen Eingrenzung, dem Wissen um die Wirkungsweisen ‘sozialer Unterstützung’, um Negativaspekte sowie um psychobiologische Mechanismen. 2.1, Geschichte der Unterstützungsforschung: Ein gut ausgebildetes soziales Netzwerk kann Menschen vor Krankheit und Tod schützen. So das Ergebnis der Alameda County study, die in den 70er Jahren von Berkman und Syme an einer repräsentativen kalifornischen Stichprobe durchgeführt wurde (Knoll, Scholz & Rieckmann, 2005). Sozial isolierte Teilnehmer hatten in dieser Untersuchung ein doppelt so hohes Mortalitätsrisiko wie sozial eingebundene Vergleichspersonen. Dieser Studie sollten viele weitere folgen, in der man soziale Faktoren bei der Entstehung und Bewältigung von Krankheiten erforschen wollte. Als Wiege der Unterstützungsforschung gilt daher die Sozialepidemiologie. Im Mittelpunkt steht dabei die These, dass Menschen in ihren Kognitionen, Emotionen und in ihrem Verhalten beeinflussbar sind und es so zu positiven Effekten sozialer Unterstützung für Gesundheit und Wohlbefinden kommt (Pfaff, 1989). Das Dilemma des strukturellen Aspekts von sozialer Unterstützung wurde dabei immer wieder deutlich, denn ein Netzwerk kann sowohl Quelle von sozialer Unterstützung als auch Quelle von sozialem Stress sein. Somit ist das alleinige Vorhandensein eines Netzwerks also kein Garant für Hilfe, auf die zurückgegriffen werden kann. 2.2, Der Begriff soziale Unterstützung: Doch was ist nun genau mit dem Begriff der sozialen Unterstützung gemeint? Allgemein handelt es sich um einen übergeordneten Begriff für eine Reihe verschiedener sozialer Phänomene, die einer weiteren Ausdifferenzierung bedürfen. Soziale Unterstützung bezeichnet ebenso den gesamten Komplex der Forschung zu diesem Thema und umfasst dabei auch soziale Integration (Knoll et al., 2005). In der Vergangenheit wurden zahlreiche Versuche unternommen, sich dem Begriff im engeren Sinne definitorisch anzunähern. Wie im Folgenden deutlich wird, führte dies zu teils unterschiedlichen Ergebnissen. 2.2.1, Definitionen: Cassel (1974), ein medizinisch orientierter Sozialepidemiologe definiert soziale Unterstützung als ‘Präsenz eines anderen Lebewesens derselben Spezies, die das Individuum unter bestimmten Umständen von einer Vielzahl möglicher Stressoren beschützen kann’ (Schwarzer & Leppin, 1989, S.12). Die alleinige Präsenz einer anderen Person ist so schon eine Art der sozialen Unterstützung, bedeutsam wird sie allerdings erst in einer Gefahren oder Stresssituation. Cassel geht von der Existenz eines ‘sozialen Immunsystems’ aus und sieht deshalb in sozialer Unterstützung für das Individuum einen Schutzfaktor vor physischen und psychischen Erkrankungen. Cobb (1976) versteht unter sozialer Unterstützung eine ‘Information, die das Individuum davon überzeugt a) umsorgt und geliebt zu werden und b) geschätzt zu werden sowie c) zu einem Netzwerk von Kommunikation und gegenseitiger Verpflichtungen zu gehören’ (Cobb, 1976, S.300). Danach kommt es auf die subjektive Wertung des Individuums an, sich emotional akzeptiert und angenommen zu fühlen. Beide Autoren sprechen sich so für die protektive Wirkung der sozialen Unterstützung aus. Caplan (1974) sieht in der Unterstützung ein mehrdimensionales Konstrukt und die entsprechenden Unterstützungs-Systeme als ‘dauerhafte soziale Aggregate (im Sinne von kontinuierlichen Interaktionen mit anderen, einem Netzwerk, einer Gruppe oder Organisation), die dem Einzelnen die Möglichkeit für Rückmeldung über die eigene Person und zur Validierung von Erwartungen in Hinsicht auf andere bieten’. Bei diesem Ansatz werden nicht nur emotionale Komponenten, sondern auch materielle Hilfe und Information berücksichtigt. Kennzeichnend waren auch gesundheitsfördernde und stressabpuffernde Effekte sozialer Unterstützung, während Negativfolgen der Unterstützung kaum berücksichtigt wurden. Allgemeiner fassen es Cohen und Syme (1985, S.4), die unter sozialer Unterstützung pragmatisch-global ‘Ressourcen, die von anderen Personen zur Verfügung gestellt werden’ verstehen. 2.2.2, Soziale Unterstützung vs. soziale Integration: In der aktuellen Forschung durchgesetzt hat sich letztlich eine Definition, die soziale Unterstützung klar von sozialer Integration abgrenzt. Knoll und Schwarzer (2005) liefern für beide Begrifflichkeiten die geläufigsten Begriffsbestimmungen. Unter ‘sozialer Integration’ verstehen sie ‘die Einbettung in ein soziales Netzwerk’. Im Mittelpunkt stehen quantitative und strukturelle Netzwerkaspekte, nicht so sehr die Qualität der damit verbundenen Beziehungen. Den Gegenpol dazu stellt die soziale Isolation dar. Als Indikatoren können z.B. Familienstand, Zahl der Verwandten, Freunde und Bekannte, die Häufigkeit von Kontakten mit diesen Menschen oder mit anderen Menschen überhaupt sowie komplexe Netzwerkmaße (Knoll & Schwarzer, 2005) herangezogen werden. Letztere erlauben es Dichte, Dauer, Reziprozität sowie Homogenität der sozialen Einbettung abzuschätzen. Ein soziales Netz stellt so ein Potential für positive als auch negative Interaktionen dar. Die Pflege sozialer Beziehungen bietet viele Chancen, kann aber auch Konflikte und Spannungen hervorbringen. Somit kann ‘soziale Integration’ schließlich weder positiv noch negativ gewertet werden. Dennoch bildet sie die Voraussetzung, soziale Unterstützung überhaupt zu erhalten (Schwarzer, 1992). Im Gegensatz zu sozialer Integration findet bei der sozialen Unterstützung eine ‘Interaktion zwischen zwei oder mehreren Menschen [statt], bei der es darum geht, einen Problemzustand, der bei einem Betroffenen Leid erzeugt, zu beheben oder zu lindern’ (Knoll & Schwarzer, 2005, S.334). Danach soll also interpersoneller Austausch zur Lösung eines Problems führen. Es zählen qualitative und funktionale Merkmale eines sozialen Netzes, bei der die Beschreibung der Interaktionen der einzelnen Netzwerkmitglieder sowie die Frage nach Erleben, Wahrnehmung und Verarbeitung dieser im Vordergrund stehen (Fuchs, 1997). Unterschieden werden muss bei diesem Konzept noch wahrgenommene (perceived available social support) von erhaltener Unterstützung (actually received social support). Die wahrgenommene Unterstützung meint ‘die subjektive Einschätzung der potentiell verfügbaren sozialen Hilfe’ (Fuchs, 1997, S.52). Zur Erfassung werden beispielsweise Fragebogenitems wie ‘Wenn Sie zum Sport gehen wollten, gäbe es dann jemanden, der sich in der Zwischenzeit um ihre Kinder kümmern würde?’ und ggf. die Zusatzfrage ‘Wie zufrieden wären Sie mit dieser Hilfe?’ verwendet. Wie am Beispiel deutlich wird, fließen dabei kognitive Prozesse wie Überzeugungen, zukunftsbezogene Erwartungen und Bewertungen ein. Aus diesem Grund wird häufig auch von ‘erwarteter Unterstützung’ gesprochen (Fuchs, 1997). Bei der erhaltenen Unterstützung hingegen steht nicht Zukünftiges, sondern bereits Eingetretenes im Vordergrund. Es geht um das ‘konkrete Hilfeverhalten oder Nicht-Hilfeverhalten der anderen in der Vergangenheit’ (Fuchs, 1997, S.52). Ein typisches item zur Erfassung erhaltener Unterstützung könnte beispielsweise folgendermaßen lauten: ‘Die Person hat mir das Gefühl gegeben, wertvoll und wichtig zu sein’ (Schwarzer& Schulz, 2003). Daran wird deutlich, dass nur die tatsächlich erhaltene Unterstützungsleistung zählt, die durch Befragung des Empfängers, Gebers oder eines Beobachters erfasst wird. Normalerweise wird aber nur die Sicht des Empfängers berücksichtigt. Anders als bei der wahrgenommenen Unterstützung, die zu großen Teilen von personalen Faktoren abhängt, wird die tatsächlich erhaltene Unterstützung somit zu großen Teilen von Leistungen des Netzwerks und Umweltfaktoren beeinflusst. 2.2.3, Unterteilungen und Funktionen: Soziale Unterstützungshandlungen können ganz unterschiedliche Funktionen haben. Andere Menschen können uns praktisch im Alltag behilflich sein, beispielsweise für uns Einkäufe erledigen, wenn wir krank sind ebenso kann Hilfe auf rein materiellem Wege geschehen, z.B. durch das Ausleihen von Gegenständen. Aber auch die alleinige Anwesenheit einer anderen Person kann eine große Hilfe sein. In der Forschung bestehen zahlreiche Unterteilungen, um die verschiedenen Formen sozialer Unterstützung zu kategorisieren. House (1981) sieht soziale Unterstützung als interpersonelle Transaktion, die eines oder mehrere der folgenden Systeme enthält: emotionale, instrumentelle und informationelle Unterstützung sowie Bewertungs- und Einschätzungsunterstützung. Emotionale Unterstützung wird durch Zuneigung, Umsorgen und Vertrauen gewährleistet direkte und konkrete Hilfsmaßnahmen sind unter der instrumentellen Unterstützung zu verstehen informationelle Unterstützung beinhaltet Ratschläge und Tipps, die helfen können, mit dem Problem besser fertig zu werden. Die Bewertungs- und Einschätzungsunterstützung meint Informationen und Handlungen, die einer Person Rückmeldung über sich und ihr Verhalten geben und so dazu beitragen sich selbst besser einzuschätzen. Cohen und Wills (1985) führen neben der instrumentellen und informationellen Unterstützung noch den Begriff des sog. Esteem support ein. Darunter werden Achtung, Akzeptanz sowie Social companonship subsummiert, eine Art positiven Sozialkontakts, bei der Zeit gemeinsam verbracht wird. Fydrich und Sommer (2003) nennen drei Arten sozialer Unterstützung: An erster Stelle wird die emotionale Unterstützung angeführt. Wie bei House (1981) fallen darunter die Erfahrung positiver Zuneigung, Wertschätzung, Nähe, Vertrauen als auch Selbstwertunterstützung. Unter praktische Unterstützung, der zweiten Kategorie, wird alles gezählt, was zu einer positiven Beeinflussung der Problemlösung führt und so die Bewältigung erleichtert. Darunter fallen konkrete Hilfen wie Ausleihen von Geld oder Gegenständen, aber auch das Erhalten von Tipps und Informationen. Die Unterstützung durch soziale Integration beinhaltet das Empfinden, zu einzelnen Personen, Gruppen oder Organisationen (Partner, Familie, Beruf, Freunde, Freizeit) zu gehören. Automatisch gegeben sind so die Einbettung in ein Netzwerk sowie das Erleben von Übereinstimmung bezüglich Werten und Lebenskonzepten. Praktisch findet die soziale Integration durch das Gestalten gemeinsamer Aktivitäten sowie das Erleben von Beziehungssicherheit Ausdruck. Schwarzer und Leppin (1989) bieten mit ihrer fünfteiligen Kategorisierung die wohl facettenreichste Sichtweise. Sie unterscheiden: (1) Emotionale Unterstützung. (2) Zusammensein, positiver sozialer Kontakt. (3) Instrumentelle Unterstützung. (4) Informationelle Unterstützung. (5) Bewertungs-/Einschätzungs-Unterstützung (appraisal support). Die Person, die emotional unterstützt wird, erfährt von ihrem Gegenüber Mitleid, Zuwendung, Trost und Wärme. Diese Aufgabe kann vom Partner, engen Freunden, Verwandten oder auch Arbeitskollegen geleistet werden. Zusammensein, positiver sozialer Kontakt meint freiwillige, gewünschte und als positiv empfundene Sozialkontakte, die Ausgleich zu alltäglichen Belastungen bieten. Unter instrumenteller Unterstützung verstehen die Autoren konkrete Tätigkeiten, die ‘unmittelbar die Lebensbewältigung begünstigen oder einen bestimmten Zielzustand herstellen oder wiederherstellen’ (S.19). Dies kann durch die Erledigung von Arbeiten, Besorgung von Gütern oder Bereitstellung finanzieller Ressourcen geschehen. Eine direkt ausgeführte Tat führt so zur unmittelbaren Beseitigung eines Problems. Bei der informationellen Unterstützung hingegen steht das alleinige Geben von Hinweisen und Ratschlägen im Vordergrund. Der betreffenden Person soll ermöglicht werden, die Situation aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und ‘nach ganz neuen Lösungsansätzen zu suchen oder eine alternative Stresseinschätzung vorzunehmen’ (S.20). Die Bewertungs- oder Einschätzungs-Unterstützung legt den Fokus auf die Person: Ihr wird geholfen, ihre eigenen Fähigkeiten, ihre Interessen und ihre Bedürfnisse besser einzuschätzen. 2.2.4, Abhängigkeiten: Bei der Untersuchung der stressdämpfenden Wirkung sozialer Unterstützung existieren neben den genannten unterschiedlichen Kategorisierungen auch verschiedene Vorstellungen zur allgemeinen Wirksamkeit sozialer Unterstützung. Dabei waren vor allem drei Fragestellungen wichtig: Die Abhängigkeit von Stressor und Unterstützung (Stressorspezifität), die Einsicht des Empfängers, dass der Sender auf dem Gebiet entsprechend kompetent ist (Quellenspezifität) als auch die chronologische Passung der Unterstützungsleistung (Zeitspezifität). Um Zusammenhänge zwischen Stressorspezifität und sozialer Unterstützung nachzuweisen, bieten sich unterschiedliche Ansätze an (Röhrle 1994). Stressorspezifität Nach der post hoc Klassifizierung, werden vier Typen von Stressoren unterschieden: Nach Valenz (positives vs. negatives Ereignis), Kontrollierbarkeit, Dauer und nach bestimmten Lebensbereichen (z.B. Beziehungsstress, besondere Leistungsanforderungen, Bürden, etc.). Es wurde gezeigt, dass bei unkontrollierbaren Ereignissen - wie z.B. Verlust von Besitz, Leistungszielen und sozialen Rollen, die Wirkung des Stressors durch konkrete Hilfen, Wertschätzung oder soziale Integration abgemildert wurde (Röhrle, 1994, S.98). Bei kontrollierbaren Lebensereignissen wurden die Erwartungen hinsichtlich der Stressorspezifität ebenfalls erfüllt, wobei die Unterstützung durch Ratschläge, Informationen, Wertschätzung und Rückmeldung sich erwartungsgemäß als die beste Stressschutzfunktion erwies (Röhrle, 1994, S.98). Eine weitere Betrachtungsweise unterteilt Stressoren in ‘Daily hassles’ und kritische Lebensereignisse. Daily hassles werden hier definiert als ‘ immer wiederkehrende alltägliche Belastungen’ (Röhrle, 1994, S.98). Rook (1987) konnte differentielle Wirkungen der unterschiedlichen Arten sozialer Unterstützung für beide Arten von Stressoren feststellen. Eine weitere Möglichkeit, die situationsangemessene Unterstützung zu überprüfen, wird durch die Generierung stressorspezifischer Instrumente zur Erhebung sozialer Unterstützung genutzt. Auch hierbei konnte gezeigt werden, dass Stressorspezifität besteht. Röhrle (1994) erbrachte den Nachweis stressorspezifischer Wirkung informeller Hilfe bei arbeitslosen Jugendlichen. Quellenspezifität Die Quellen soziale Unterstützung reichen von (Ehe-)Partnern, Eltern, Familie und Verwandten über beste Freunde bis hin zu Bekannten, Arbeitskollegen, Nachbarn und anderen. In Stresssituationen jedoch erreichen nicht alle Unterstützer den Betroffenen mit gleicher Effektivität. Unterschiedliche Quellen der Unterstützung scheinen also auch höchst unterschiedliche Auswirkungen zu haben. Unterstützungsmaßnahmen intimer Bezugspersonen sind wesentlich ‘vielfältiger’ im Vergleich zu anderen Quellen (Röhrle, 1994, S.92 ff.). Generell ist zu bemerken, dass enge Beziehungen mehr Unterstützung - insbesondere emotionale - geben können als andere. In entsprechend stressreichen Situationen hingegen kann ein Experte eine bessere Hilfe darstellen (Röhrle, 1994). Zeitspezifität Die Passung der verschiedenen Komponenten sozialer Unterstützung variiert über den Verlauf der Stresseinwirkung (Röhrle, 1994). Zeitnah nach dem Verlust einer engen sozialen Beziehung besteht ein besonders hoher Bedarf an emotionaler Unterstützung, während im späteren Verlauf eher informationelle oder finanzielle Unterstützung im Vordergrund stehen.

Über den Autor

Christina Rogler wurde 1987 in Hof an der Saale geboren. Ihr Studium der Sportwissenschaften und des Französischen schloss die Autorin im Jahre 2013 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit dem ersten Staatsexamen erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen im Bereich Betrieblicher Gesundheitsförderung.

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