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Best Ager

Manuela Pirner

Best Ager als Zielgruppe für den deutschen Lebensmitteleinzelhandel

ISBN: 978-3-8366-8116-2

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Produktart: Buch
Verlag: Diplomica Verlag
Erscheinungsdatum: 04.2010
AuflagenNr.: 1
Seiten: 144
Abb.: 34
Sprache: Deutsch
Einband: Paperback

Inhalt

Der mit zunehmender Dynamik verlaufende Alterungsprozess der Bevölkerung hat inzwischen die ganze Welt erfasst. Diese Entwicklung ist kurzfristig nicht zu korrigieren – sie ist auf Jahrzehnte hinaus unumkehrbar. Für die Wirtschaft heißt das, sie muss sich mit den Auswirkungen dieser tief greifenden gesellschaftlichen Veränderungen auseinandersetzen, um so auch die Zukunft aktiv zu gestalten. Die Auswirkungen des demografischen Wandels auf Kundenstrukturen und Kundenwünsche werden dabei zu maßgeblichen Wettbewerbsfaktoren und die über 50-Jährigen werden zu einer wesentlichen Zielgruppe der Zukunft. Die Lebensmittelwirtschaft muss sich auf diese Veränderungen einstellen und die passenden Produkt- und Marketingkonzepte entwickeln. Das Buch informiert anschaulich und fundiert über die Möglichkeiten und Grenzen des Handelsmarketings angesichts des demografischen Wandels. Besonders die Gestaltung der Standortpolitik, Produkt- und Sortimentspolitik, Preispolitik, Qualitätspolitik, des Verkaufsraums und der Warenplatzierung sowie der Kommunikationspolitik werden unter die Lupe genommen. Auf Grundlage der theoretischen Erkenntnisse und der empirischen Erhebung wird die derzeitige Situation der Einzelhandels-Discounter mit Hilfe einer SWOT Analyse dargestellt. Manuela Pirner beantwortet die spannende Frage nach der demografischen Entwicklung Deutschlands und deren Auswirkungen auf die Lebensmittelwirtschaft anschaulich und fundiert. Das Buch besticht durch eine schlüssige Verbindung von theoretischer Analyse und praktischer Orientierung.

Leseprobe

Kapitel 4.2.1: Begriffliche Grundlagen: Discounter: Der Discounter ist eine Betriebsform des Handels, die durch das Angebot eines eng begrenzten Sortiments von Waren mit hoher Umschlagshäufigkeit gekennzeichnet ist. Die Waren werden ohne großen Aufwand präsentiert und mittels agressiver Niedriegpreispolitik vertrieben. Discounter führen in der Regel zwischen 780 und 1600 Artikeln. Da Discounter für diese Strategie große artikelspezifische Einkaufsvolumina und hohe Kundenfrequenzen benötigen, wird das Discountgeschäft fast ausschließlich von großen Einzelhandelsunternehmen nach dem Filialprinzip betrieben. Mit Discountorientierung wird die zugrunde liegende absatzpolitische Strategie bezeichnet, bei der Konsumgüter des Massenabsatzes bei einfacher Ladenausstattung zu niedrigen Preisen angeboten werden. Die Strategie ist auf das bei Massengütern vorwiegend rational geprägte Einkaufsverhalten (Gegensatz: Erlebnisorientierung) ausgerichtet. 4.2.2 Begriffliche Grundlagen: Sortiment: Ein Sortiment ist die Gesamtheit aller beschafften oder selbst hergestellten Absatzgüter, die ein Handelsbetrieb zu einem Zeitpunkt oder in einem bestimmten Zeitraum seinen Kunden physisch (Lagersortiment) oder auf andere Weise (Bestellsortiment) anbietet. Bei den Absatzgütern handelt es sich vor allem um bewegliche Sachgüter (Handelsware) und um Dienstleistungen. Zur Charakterisierung eines Sortimentes werden häufig die Dimensionen Sortimentsbreite und -tiefe herangezogen: Die Sortimentsbreite gibt an, wie viele Kaufmöglichkeiten einem Nachfrager zur Verfügung stehen. So kann z.B. ein Nachfrager in einem Betrieb mit umfangreicher Sortimentsbreite zahlreiche unterschiedliche Waren und Dienstleistungen gleichzeitig erwerben. Die Sortimentstiefe gibt einen Hinweis auf die Auswahlmöglichkeiten für einen Nachfrager. Sie weist die Anzahl der alternativen Kaufmöglichkeiten auf, die einem Nachfrager zur Befriedigung eines bestimmten, subjektiven Bedürfnisses seitens eines Betriebes angeboten werden.

Über den Autor

Die Autorin Manuela Pirner wurde 1985 in Amberg geboren. Heute lebt sie in der Nähe von Nürnberg. Als Dipl. Betriebswirtin mit Spezialisierung auf Marketing und Personalwirtschaft studiert sie derzeit in einem Master Programm für Marktforschung & Innovation. Langfristig wird eine Promotion im Bereich Sozialökonomik angestrebt.

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