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Informatik


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Produktart: Buch
Verlag: Diplomica Verlag
Erscheinungsdatum: 04.2013
AuflagenNr.: 1
Seiten: 104
Abb.: 34
Sprache: Deutsch
Einband: Paperback

Inhalt

Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit der Optimierung von IT-Systemlandschaften. Diese wird mit dem Einsatz von Enterprise Architektur und der Einführung von EA-Software am Beispiel von MEGA Suite durchgeführt. Damit verbunden ist die Prüfung von IT-Frameworks für ihre Nutzung bei der Verbesserung der IT-Landschaften und der IT-Prozesse. Durch einen definierten SOLL-Prozess für die Asset-Verwaltung, ein angepasstes EA-Framework und ein Modell für die Einführung der EA-Software, wird der Mehrgewinn der EA verdeutlicht. Das Ziel dieses Buches ist es, Ansätze zur Optimierung der IT-Systemlandschaft zu liefern und ein Vorgehen zur Sicherstellung der Auskunftsfähigkeit über die IT-Systemlandschaft zu entwickeln. Dabei soll der zu entwickelnde Ansatz der Enterprise Architektur mit Hilfe einer Standard-EA-Software abgebildet werden. Es wird in der Studie dargelegt, welche Schlüsselrolle die Asset-Verwaltung für die Auskunftsfähigkeit einer Organisation spielt und wie die Optimierung dieser Verwaltung durch den Einsatz von EA, die Grundlage für weitere Optimierungsmöglichkeiten einer Organisation schafft.

Leseprobe

Textprobe: Kapitel 2.1, Optimierung der IT: Für den Begriff der Optimierung finden sich in der Literatur verschiedene Quellen. Eine Definition von Optimierung aus dem Bereich der Optimierungen von Webseiten definiert, es wird versucht, einen verbesserten Zielzustand zu erreichen und ihn möglichst dicht an ein Optimum zu bringen. Je nach Einsatzgebiet, zum Beispiel der Mathematik, werden Lösungen hinsichtlich einer Zielfunktion optimiert. In der Informatik ist Optimierung zum Beispiel auf das Erreichen einer schnelleren Programmablaufzeit ausgerichtet. Auch das Suchen von Alternativen und die Festlegung einer möglichst Besten werden als Optimierung bezeichnet. In diesem Buch wird der Begriff für die Verbesserung eines Zustandes, der Steigerung der Qualität und der Kostensenkung genutzt. Dabei müssen die Kennzahlen, die für die Optimierung herangezogen werden, bekannt sein und von der Organisation unterstützt werden. Die Kennzahlen werden aus definierten Vorgaben abgeleitet. Für diese Untersuchung bietet es sich an, die Ziele SMART zu definieren. SMART wird dafür mit spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert festgelegt. Der spezielle Fokus der Optimierung in diesem Buch wird durch die Verbesserung des Prozesses des Asset-Managements verdeutlicht. Dabei soll der Prozess in seinen Kennzahlen verbessert werden. Dazu gehören die Qualität des Prozesses, die Durchlaufzeit des Prozesses, die Zufriedenheit der Prozessbeteiligten und die Verbesserung der Informationsversorgung über den Prozess und seine Einzelschritte. 2.2, Bestandteile von IT-Systemlandschaften: Zu den Bestandteilen von IT-Systemlandschaften werden unterschiedlichste Elemente gerechnet. So gehören die Infrastrukturkomponenten eines Netzwerkes, die Software auf Servern und Clients, aber auch die Schnittstellen zwischen den Komponenten der Hard- und Software zum System. Zu den Bestandteilen zählen weiterhin die Daten und die definierten Prozesse. Im ITIL-Framework bilden diese Elemente in ihrer Gesamtheit die Assets, also die Bezeichnung für jedwede Ressource oder Fähigkeit oder Configuration Item (kurz CI), somit alle Komponenten und andere Service-Assets, die gemanagt werden müssen, um einen IT Service bereitstellen zu können. Die einzelnen, verschiedenen Inhalte der Systemlandschaft werden in von-einander getrennten Architektursichten aufgearbeitet und behandelt. 2.3, Notwendigkeit von IT-Architektur: Die unterschiedlichen Bereiche der IT-Architekturen ermöglichen es, die IT-Systeme beherrschbar zu halten. Sie verringern ihre Komplexität, die in Unternehmen nur schwer verwaltbar und beherrschbar ist. Dabei werden Elemente spezifisch nach ihren Eigenschaften in speziellen IT-Architekturen betrachtet. Zu den unterschiedlichen IT-Architekturen gehören die Componentware-Architektur, die Software-Architektur, die Integrations-Architektur, die Middleware-Kommunikations-Architektur, die Netzwerk-Architektur, die Plattform-Architektur, die Groupware-Architektur, die Informations-Architektur, die Daten-Architektur, die Sicherheits-Architektur und die Systembetriebs-Architektur. Aus den Namen der einzelnen Architekturen kann der Handlungsbereich der einzelnen Architektur bestimmt werden. So behandelt die Netzwerkarchitektur die Netzwerkkomponenten. Auch für die in dieser Untersuchung betrachtete IT-Umgebung ist die Nutzung von Hilfsmitteln wie IT-Architektur-Frameworks notwendig.

Über den Autor

André Rakowski wurde 1970 in Berlin geboren. Sein Studium des IT-Managements an der FOM in Berlin schloss der Autor im Jahr 2013 mit dem akademischen Grad des Master of Arts erfolgreich ab. Vor und auch während des Studiums sammelte der Autor umfassende praktische Erfahrungen in unterschiedlichsten Bereichen der IT-Branche. Seine Tätigkeit bei verschiedenen Unternehmen motivierte ihn, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen.

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